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Totes Gebirge
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Hinterstoder, Toplitzsee, Wurzeralm, Almsee, Schönberg-Höhlensystem, Großer Priel, Grundlsee, Loser, DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem, Spechtensee, Sandling, Pühringer Hütte, Dümlerhütte, Welser Hütte, Warscheneckgruppe, Ödseen, Gößl, Spitzmauer, Ebenseer Hochkogelhaus, Spechtenseehütte, Lahngangsee, Rinnerhütte, Schiederweiher, Offensee, Kasberg, Kammersee, Albert-Appel-Haus, Prielschutzhaus, Offenseebahn, Liezener Hütte, Elm, Wildensee, Rotgschirr, Tauplitzalm, Rinnerkogel, Emils Tränenhügel, Almtalerhaus, Grünaubach, Ramesch-Knochenhöhle, Plankamira, Elmsee, Schwarzmooskogel-Höhlensystem, Hochanger. Auszug: Hinterstoder ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Kirchdorf an der Krems im Traunviertel mit 924 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Windischgarsten. Hinterstoder liegt auf 599 m Höhe im Traunviertel, im Süden Oberösterreichs an der Grenze zur Steiermark im Quellgebiet des Steyr-Flusses am Fuße des Großen Priel (2514 m), des Kleinen Priel (2134 m), der Spitzmauer (2446 m) und der Ausläufer des Warscheneck (2389 m). Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 15,3 km und von West nach Ost 16,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 149,5 km². 43,7 % der Fläche sind bewaldet und 6,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Hinterberg, Hinterstoder, Mitterstoder, Vordertambergau. Blasonierung: Über drei silbernen, vom Schildfuß aufsteigenden Spitzen, deren mittlere höher ist als die beiden anderen, in Blau ein goldener, gestürzter Halbmond, besteckt mit einem goldenen Tatzenkreuz. Die Gemeindefarben sind Gelb-Blau. Die Wappendarstellung kennzeichnet die geographische Lage des Gemeindegebietes, das von dem das Stodertal einschließenden, mächtigen Gebirgsmassiv der Spitzmauer, des Priel-Stockes und der Warscheneck-Gruppe geprägt wird.Die mit einem Kreuz besteckte, gestürzte Mondsichel ist das Wappenbild des ehemaligen Kollegiatstiftes Spital am Pyhrn, das in Hinterstoder seinerzeit als Grundherrschaft bedeutenden Besitz hatte. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau . Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Urkundlich scheint die Benennung Stoder erstmals in einem Kremsmünsterer Brief um 1240 auf und wird aus dem slawischen mit kalt oder steini

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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